SPÖ AUROLZMÜNSTER
DYNAMISCH :: ZUVERLÄSSIG :: BEWÄHRT
Als größter Herausforderung der Zukunft sehe ich, ein Lebens- und Liebenswertes Aurolzmünster zu schaffen. Die vielen Interessen unserer Bürger sollen so koordiniert werden, dass ein reibungsloses Nebeneinander möglich ist. Für die erfolgreiche Arbeit als Bürgermeister ist die Zusammensetzung des Gemeinderates sehr wichtig. Es bedarf eines Starken Rückhaltes für die Umsetzung meiner und Ihrer Ideen. Deshalb darf ich Sie bitten, dass Sie mir und der SPÖ-Gemeindefraktion auch weiterhin Ihr Vertrauen aussprechen. Ihre Stimme ist gut investiert.

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Aus für Akademien für Gesundheitsberufe in Ried:
Schwarzer Tag fürs Innviertel!
Innviertler Jugend wird einer wichtigen Bildungs-Chance beraubt!
Im Innviertel droht wieder Fachkräftemangel!
Als schwarzen Tag fürs Innviertel bezeichnet der Vorsitzende der SPÖ im Bezirk Ried,
Landtagsabgeordneter Christian Makor, die Entscheidung des Landeshauptmannes dieAkademien für Gesundheitsberufe in Ried nicht mehr weiterzuführen.
Zur Presseaussendung
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| Nur ein attraktives Einkaufszentrum kann Kaufkraftabfluss im Innviertel verhindern! Makor für rasche Realisierung! "Zum geplanten Einkaufsdorf Ort gibt es nach heutigem Informationsstand keine Alternative, will man den zunehmenden Kaufkraftabfluss nach Passau, Salzburg, Vöcklabruck, Wels und Linz verhindern", stellt der Vorsitzende der SPÖ im Bezirk Ried, Landtagsabgeordneter Christian Makor, fest. Zur Presseaussendung |
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SPOÖ unterstützt EURATOM-Volksbegehren Seit 50 Jahren wird die Atomindustrie mit Milliarden der EURATOM (=Europäische Atomgemeinschaft) gefördert. Österreich zahlt hier ebenfalls Millionen, obwohl es bei uns ein klares NEIN zur Nutzung der Atomenergie gibt. Deshalb unterstützt die SPOÖ das Volksbegehren „Raus aus EURATOM“. Unterstützen auch Sie das Volksbegehren! Alle wichtigen Unterlagen können Sie auf der Homepage herunterladen! |
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Junge Rote im Innviertel - Die "Junge Generation in Aurolzmünster" Am 17. April 2010 wurde in Aurolzmünster zum ersten Mal eine Junge Generation gegründet. „Die SPÖ braucht ein bisserl Nachhilfe von uns Jungen, um wieder in Schwung zu kommen. Politik ist viel zu wichtig, um sie nur den Über-30igern zu überlassen!“, meinte etwa Fabian Grabner aus Aurolzmünster. |
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CORONARANIOGRAPH AM KRANKENHAUS RIED SOFORT IN BETRIEB NEHMEN ! Innviertel bei Herzinfarkt am schlechtesten versorgt! |
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Scharf kritisiert der Rieder Bezirksvorsitzende der SPÖ, Landtagsabgeordneter Christian Makor, die Absetztendenzen der ÖVP von ihren Wahlversprechen. Makor: „Es ist völlig unakzeptabel, die dringend notwendige regionale Verbesserung der Herzkatheter-Versorgung in Oberösterreich nunmehr in Frage zu stellen. Studien belegen, dass das Innviertel zurzeit bei Herzkatheter-Untersuchungen mit Abstand am schlechtesten versorgt (-24%) ist. Das Innviertel braucht daher eine bessere Herzinfarktversorgung durch einen Coronarangiographen, der vor Ort und rasch Herzkatheteruntersuchungen präventiv und in der Notfallversorgung ermöglicht. Schließlich geht es um die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Die Innviertler/innen zahlen die gleichen Sozialversicherungsbeiträge und Steuern und haben daher auch das Recht auf eine gleichwertige Versorgung!“. |
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Diesem Beschluss liegt ein von allen vier Parteien akzeptierter Vorschlag von Landeshauptmann Pühringer zugrunde, in Ried, Steyr und Vöcklabruck neue Herzkatheter-Stationen einzurichten und entspricht dem SP-Initiativantrag für die Verbesserung der Herzversorgung aus dem Jahr 2007. Der Rieder Politiker fordert die rasche Inbetriebnahme des Gerätes im Rieder Krankenhaus. „Das bereits bestehende Gerät ausgeschaltet zu lassen wäre im Sinne einer optimalen Notfallversorgung geradezu grob fahrlässig!“, so Makor abschließend. |
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Bereits über 15.000 Unterschriften Die SPÖ Oberösterreich hat die Forderung nach mehr Verteilungsgerechtigkeit gemeinsam mit der Gewerkschaft in den Mittelpunkt ihrer aktuellen Kampagne gestellt. Unter dem Motto „Gerechtigkeit macht alle stark! Für Reiche gilt das Gleiche“ werden in ganz Oberösterreich Unterschriften für die parlamentarische BürgerInneninitiative gesammelt. Bisher hat es in Oberösterreich über 15.000 Unterschriften in Betrieben oder bei Straßenaktionen gegeben. „Wir sehen an den vielen zustimmenden Reaktionen, dass wir mit unserer Initiative den Nerv der Zeit getroffen haben. Und wir sind überzeugt, dass die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher mit ihren Unterschriften ein deutliches Signal setzen, das im Parlament nicht übersehen werden kann!“, stellen SPÖ-Landesparteivorsitzender LH-Stv. Josef Ackerl und Landesrat Dr. Hermann Kepplinger fest.
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